Ich wurde getaggt von sterbender-glaube ♥

Rule 1 = always post the rules
Rule 2 = answer the questions the person who tagged you asked, then write 11 new ones
Rule 3 = tag 11 people then link them in the post 
Rule 4 = tell them you tagged them 
Rule 5 = tell the person that tagged you that you’ve answered the questions

1. Größtes Vorbild? - Kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. ich hab eigentlich keins.. 
2. Hast du ein gutes Verhältnis zu deiner Familie? - Nicht so sehr. Man lebt zusammen unter einem Dach, mit mal mehr und mal weniger Streit. 
3. Lieblingslied? - Hab ich auch keins eigentlich. Im Moment feier ich ”fuck you”, aber das sind immer so Phasen. Ein für immer bleibendes Lieblingslied hab ich nich.
4. Wenn du die Wahl hättest, in irgendein Land zu fliegen, wohin würdest du reisen? - Irgendwo, wo es ruhig ist. Ich war im Sommer in Schweden, das fand ich richtig toll. Ich würde auch gerne mal Kanada oder Neuseeland sehen. Aber nicht in irgendeine Großstadt. Irgendwo, wo man auch im Falle eines Krieges sicher wäre.
5. Wie hast du deine beste Freundin kennen gelernt? - Beim Sport, schon als ich 6 war. Seitdem waren wir immer mehr oder weniger befreundet, aber sie ist eindeutig meine längste und beste Freundin.
6. Wie hast du deinen besten Freund kennen gelernt? - Den Jungen, den ich früher besten Freund nannte, hab ich auf einer Klassenfahrt kennen gelernt. Er kommt zwar diesem ”besten Freund” am nächsten, aber nicht mehr so wie früher. Heute ist er mehr nur ein Kumpel.
7. Hast du Pläne für die Zukunft, wenn ja, welche? - Ich kann mir meine Zukunft nicht vorstellen. Sie endet eigentlich schon morgen, wenn nicht dann, dann spätestens, wenn ich mein Studium beendet hab. Ich hab keine Vorstellungen von eigenem haus oder Familie, es ist, als wäre meine Zukunft ein schwarzes Loch.
8. Vergeben oder Single? - Single.
9. Willst du später mal heiraten? - Irgendwie ja, irgendwie nein. Weiß ich nich.
10. Lieblingszitat? - ”How we survive is what makes us who we are” von Rise Against
11. Lieblingsblog? - Hab ich eigentlich keinen. Als ”Lieblinge” würde ich die Blogs bezeichnen, mit dessen ”Autoren” wenn man das so nennen darf, ich auch viel schreibe. 

Meine Fragen:
1. Was ist deine Handymarke?
2. Haustiere?
3. Hast du gefärbte Haare, wenn nein, hättest du gern welche?
4. Wie wichtig ist dein Handy für dich?
5. Welche Stelle von den Lyrics von dem letzten Lied, dass du gehört hast, gefällt dir am besten?
6. Lieblingsserie?
7. Trinkst du Alkohol?
8. Letztes gelesenes Buch?
9. Was war das lustigste, was du in der Schule erlebt hast?
10. Was wardas verrückteste, das du je gemacht hast?
11. Rauchst du?

Ich tagge:
theworldisnotperfect, kaltewaelder, ironiemachtlebendig, martamaycry, janka-in-neverland, niemehrlieben, magicalxx, vergessenes-leben, kaempferaustrotz 

(Source: dithe-r, via martamaycry)

(Source: yuike, via the-smiling-mystery)

Anonymous:
(2) ... Und dass ich dir viel Erfolg, innere Ruhe und Gelassenheit für morgen wünsche. ♡

Da hast du schon recht.. Danke für diesen text ♥ Ich wünsche dir auch einen wundervollen tag morgen bei egal was du machsts :) Bleib stark ♥

togepied:

wanting to talk to someone really bad
image

but they ignore your message
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and you see them talking to other people
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(Source: dewgongo, via parkingstrange)

Anonymous:
This is probably a stupid question but what is the meaning behind your url and name, 'strangeparking' and 'parkingstrange' ?

Manchmal schaut man Menschen in die Augen und man sieht alles. Pure Verzweiflung, Trauer, Panik. Vergebens versuchen sie das Lächeln zu halten, aber mit jedem Wort, dass sie sagen drängen sich mehr Tränen in ihre Augen, bis die Maske schließlich bricht. Es ist grausam anzusehen, wenn Menschen aufgeben, verstummen und sich den Tränen ergeben.

(Source: namethelifedeath, via gibmirdenstoffzumtraeumen)

The person I reblogged this from is beautiful.

teilzeithaesslich:

I can tell since I know you in real life

(Source: desolationofshmerg, via gefuehlsgekritzel)

Anonymous:
(3)... über uns, sondern viel eher, was wir über sie denken könnten. Also was ich damit sagen will, hab vertrauen in dich, deine Mitmenschen werden dich als tollen, liebenswerten Mensch wahrnehmen. Du schaffst das, Liebes!

Ich danke dir schonmal sehr für deine Nachricht♥ Ich kann das alles auch an dich zzrück geben :) Ganz viel Liebe und Kraft an dich ♥ (Und kann es sein, dass text (2) nicht gesendet wurde? Ich habe nur 1 und 3….)

Da mich viele Leute nicht verstehen in meinen Gedanken, oder mich nicht ernst nehmen oder meinen, dass ich übertreibe, wenn ich sage, dass ich oft vor ”normalen” Sachen Angst habe und auch oft depressiv bin, will ich mal einen Tag aus meinem Leben beschreiben, der wahrscheinlich für die meisten kein Problem ist. Ich beschreibe ihn mit meinen Gefühlen und Gedanken, den Gedanken eines Mädchens mit sozialer Phobie und Depressionen. Heute war der erste Tag im Vorkurs bei der Uni. Für andere wahrscheinlich eine einfache Sache, für mich der Horror. Schon vor ein paar Tagen musste ich fast heulen bei dem Gedanken, unter 1000 Leuten da zu sitzen. Und keinen zu kennen. Das komplette Wochenende hab ich drüber nachgedacht, was ich anziehe, ob und wenn ja, wie ich mich schminke und welche Frisur ich mache. Sonntag abend hab ich einem Freund davon erzählt, wie sehr ich vor dem Vorkurs Angst habe. Einzige Antwort ”Stell dich nicht so an. Zieh mal was durch.” Was er und auch viele andere wahrscheinlich nicht verstehen ist, dass ich vom Prinzip her gerne neue Leute kennen lernen würde und gerne etwas Neues machen würde, aber es einfach nicht klappt. Die Nacht habe ich recht schlecht geschlafen und als ich aufstehen musste, war ich total KO. Aus dem Bett gequält. Wollte am liebsten liegen bleiben, weiter schlafen und nicht zu diesem scheiß Vorkurs gehen. Nicht mit so vielen Leuten zusammen in einem Raum sein. Bevor ich aus dem Haus gegangen bin, bin ich bestimmt 5 mal am Spiegel vorbeigegangen um zu gucken, ob ich denn auch wirklich ok aussehe. Ob ich so aus dem Haus gehen kann. Ob das alles klappt, ohne dass ich wegen meiner Frisur oder meiner Klamotten komisch angeguckt werde. Ich bin wirklich fast zitternd zur Uni gefahren und mit noch mehr Angst in den Hörsaal gegangen. Mir war schlecht und kalt und ich hab gezittert, weil ich so eine Angst hatte. Bin dann erstmal eine Treppe falsch hochgelaufen und musste wieder runter, es kamen mir viele Leute entgegen. Für viele Menschen kein Problem, aber für mich war es der Horror, diese Treppe runter zu gehen. Nur wegen der Angst, dass die anderen mich komisch angucken oder für dumm erklären, weil ich die falsche Treppe genommen hab. Schließlich saß ich auf meinem Platz und hab darauf gewartet, dass die Vorlesung beginnt. Ich hab nur darauf gebetet, dass sich keiner neben mich setzt oder an mir vorbei in die Mitte der Sitzplätze will. Beides passiert. Schon der Horror für mich aufzustehen, umein paar Leute durchzulassen. Die Vorstellung, dass einen fast 1000 Leute anstarren und dass einem was peinliches passiert… Schlimm is das. Und dann hat mich meine Sitznachbarin angesprochen. Ich, unglaublicher Meister darin, mit Fremden zu reden, bin nur so wtf was will die von mir. Als sie mir dann einen Kaugummi angeboten hat war mein erster Gedanke ”Scheiße, hab ich etwa Mundgeruch oder was??”. Und auch sonst hatte ich extremste Angst, Leute anzusprechen. Ich wusste zwar, dass ich Leute ansprechen sollte, um Freunde zu finden. Doch so eine Stimme in meinem Kopf sagte mir „Du wirkst komisch auf die anderen, du weißt eh nicht was du sagen sollst. Du schaffst es nicht, die anzusprechen. Die wollen eh nicht mit dir reden, keiner will mit dir was zu tun haben!‘‘ In der Mittagspause war ich dann allein unterwegs. Obwohl es meine Heimatstadt ist, hab ich es geschafft, einen kompletten Umweg zum Supermarkt zu laufen. Mir kamen extrem viele aus dem Vorkurs entgegen. Meine Gednaken waren einfach ”Warum starren die mich alle an?? Guckt weg!! Ja dann bin ich zu blöd, den Weg zu finden, aber starrt mich nicht so an! Und ja ich weiß, dass ich hässlich und ihr alle hübsch seid, lasst mich in Ruhe! Und ja, ich gehe mir mein Mittagessen im Supermarkt holen. Guckt nich so, ich kann es mir eben nicht leisten, jeden Tag teuer essen zu gehen! Lasst mich in Ruhe, ich bin nicht freiwillig hier!”. Bin dann schließlich mit meinem Essen durch die halbe Stadt gelaufen um einen Ort zu finden, wo ich in Ruhe essen kann, ohne dass ich dumm angeguckt werde. Als ich mit dem essen fertig war, bin ich zum Übungsraum gegangen. Hab ihn natürlich zuerst nicht gefunden. Schon wieder drehten sich meine Gedanken darum, dass ich zu blöd seie den Raum zu finden und dass mich alle für dumm halten. Im Übungsraum hatte ich Glück, einen Platz zu kriegen, wo rechts und links frei war. Wir mussten einen Test schreiben. Auch während des Tests ließen mich meine Gedanken nicht in Ruhe. Ich kam mir vor wie eine Versagerin, die nix konnte, obwohl es einfache Aufgaben waren. Da ich einen Tick habe und immer bei Langeweile oder Konzentration auf irgendetwas rumkauen muss, hatte ich extremst Angst, dass mich alle für ein Kleinkind halten, weil ich auf meinem Kuli kaue. Da ich recht jung bin (erst 17) und die meisten Studenten mindestens 2 Jahre älter sind, kam ich mir noch unwohler vor. Beim Abgeben des Tests sah mich die Tutorin an und sagte ”bis morgen”. Meine Gedanken waren direkt ”Warum sagt die mir tschüs? Denkt die, dass ich so jung bin, dass ich Beschützung brauche? Was will die von mir??” Jetzt musste ich nur noch mein Ticket für den Bus abholen. Die Frau guckte mich an und fragte, warum ich denn jetzt schon da seie, dass die Tickets erst später im anderen Gebäude verteilt werden. Ich hatte einfach nur die Schnauze voll und dachte mir dass die Schlampe endlich ihre Fresse halten soll, mir mein Ticket geben soll, damit ich nach Hause kann. Nach 5 Minuten und 3 verschiedenen Mitarbeitern hatte ich mein Ticket und bin in den Bus nach hause. Ich saß im Bus und hörte Musik und versuchte, nicht anzufangen zu heulen. Stieg auf einmal einer ein, den ich kenne. ”Bloß nicht auffällig sein, weiter aus dem Fenster gucken. Sprich mich nicht an, lass mich in Ruhe! Denk nix schlechtes über mich, ich weiß, wie scheiße ich aussehe!” auch das aussteigen aus dem vollen Bus war schrecklich. ich hab 2 Leute voll angerempelt und hab dafür böse Blicke kassiert. Zuhause. Wollt meine Mutter mit mir reden. ”Ja, es war gut heute. Die Leute waren auch nett. War alles gut.” In mein Zimmer gegangen, bequeme Sachen an. Kaum war ich 10 Minuten im Internet hab ich erstmal voll angefangen zu heulen und konnt erstmal nicht mehr aufhören. Ich sah dazu noch ein Gif von einer wunderschönen Liebesgeschichte. ” Ich werd eh nie sowas haben, das ist so unfair. Alle werden geliebt, nur ich nicht. Ich bin eine scheiß person, ich bin wertlos, ich bin schlecht und hässlich. Ich werd sowas nie haben. Scheiß Uni, scheiß Menschen, scheiß Freunde, warum muss ich da nochmal hin, warum lebe ich überhaupt noch?? Nachher treffen sich auch noch meine Freunde ohne mich,warum muss ich noch leben? Ich will einfach schlafen, schlafen für immer. Lasst mich alle in Ruhe, ich will und kann nicht mehr!” Und jetzt sitz ich hier, emotionslos und erwarte nix mehr. Morgen wird wieder ein scheiß tag in der Uni. Ich will da nicht hin. Will weiter allein in meinem Zimmer im Internet sein. Bis ich sterbe.

evaot:

when ur tryin to tell a story but people talk over you

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(Source: titangelion, via parkingstrange)

Kein Bock auf Morgen, kein Bock auf nächste Woche, einfach kein Bock mehr.

(Source: were-my-demons-hide, via -unperfektperfekt-)